Parkinsonmedikamente


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Medikamentöse Therapie der Parkinson-Krankheit: Eine interdisziplinäre Aufgabe

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Bei Jüngeren wird es möglichst vermieden, da es nach 5—10 Jahren häufig an Wirkung verliert und möglicherweise selbst zu Bewegungsstörungen führt.

Da zusätzliche Bewegungsstörungen nach mehrjähriger Behandlung bei ihnen seltener beobachtet wurden als bei L-Dopa und möglicherweise der Nervenzelluntergang günstig beeinflusst wird, sind sie bei Patienten unter 70 Jahren Mittel der Wahl.

Reichen Dopaminagonisten alleine nicht aus, reduzieren sie zumindest die notwendige Dosis von L-Dopa. Von älteren Menschen und Patienten mit weiteren Begleiterkrankungen werden sie aber durchschnittlich schlechter vertragen.

Leider kommt es unter Einnahme von Dopaminagonisten bei einigen Patienten zu Impulskontrollstörungen. Der Zusammenhang zu der Medikamenteneinnahme ist oft nur schwer zu erkennen.

Eine Studie zum Dopaminagonisten Rotigotin hat ergeben, dass dieser nicht nur gegen die motorischen Symptome der Krankheit wirkt, sondern auch die psychischen Beschwerden lindert.

Studienteilnehmer, die Rotigotin nahmen, hatten weniger Depressionen, Schlafstörungen und Schmerzen und dadurch eine bessere Lebensqualität. Das Problem besteht darin, dass sich bei langfristiger Einnahme sehr häufig eine Wirkungsfluktuation einstellt.

Dadurch passiert es beispielsweise, dass eine bis dato optimale L-Dopa-Dosis schwächer und scheinbar kürzer wirkt.

Tatsächlich sind es krankheitsbedingte Zellveränderungen, die diese kürzere Wirkdauer bedingen. Der Patient bemerkt dieses "Wearing-off" daran, dass die Bewegungsstörungen schon wieder einsetzen beziehungsweise sich verstärken, obwohl die nächste Medikamenteneinnahme noch gar nicht fällig ist.

Zeitweise kann die Wirkung von L-Dopa sogar kurzfristig ganz ausbleiben "On-off"-Phänomen , was mitunter dazu führt, dass die Patienten mitten in der Bewegung erstarren.

Man erklärt sich diese Wirkungsfluktuationen damit, dass durch die stetig abnehmende Zahl von Neuronen in der Substanzia nigra nicht nur die körpereigene Dopaminproduktion nachlässt, sondern auch die Speicherkapazität für in Dopamin umgewandeltes L-Dopa.

Kommt es zu einem "wearing off", muss die Medikation neu an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Um das zu erreichen, werden Parkinson-Patienten fast immer mit einer Kombinationstherapie behandelt.

Auf diese Weise lassen sich die Wirkungsfluktuationen einer L-Dopa-Behandlung abmildern und hinauszögern. Levodopa abgekürzt: L-Dopa.

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Indikationen Therapie des Morbus Parkinson : Mittel der 1. Dopaminagonisten L-Dopa Inhaltliches Feedback ggf. In deinem Browser ist JavaScript deaktiviert.

Mittel der 1. Beide sind aber im Frühstadium der Erkrankung sehr wirksam. Viele Menschen mit Parkinson sind dadurch zumindest für einige Jahre weitgehend beschwerdefrei.

Wie erfolgreich die Behandlung ist, lässt sich schwer vorhersagen. Die Medikamente wirken nicht bei jedem Menschen gleich — und manchmal dauert es, bis die passende Dosis gefunden ist.

Eine spürbare Wirkung setzt meist innerhalb von ein bis zwei Wochen nach Beginn der Behandlung ein: Bewegungen fallen wieder leichter, die Steifheit nimmt ab.

Solche Beschwerden können bis zu drei Monate nach Beginn der Behandlung noch weiter abnehmen. Das Zittern ist oft schwieriger zu behandeln.

Manchmal verschwindet es erst nach Monaten oder sogar Jahren der medikamentösen Behandlung. Sie sind allerdings nicht so wirksam wie Levodopa oder Dopaminagonisten und zur alleinigen Behandlung stärkerer Beschwerden nicht geeignet.

Damit die Medikamente optimal wirken, werden sie zu festen Uhrzeiten eingenommen. An die pünktliche Einnahme zu denken, fällt nicht immer leicht.

Es kann helfen, die Einnahme mit bestimmten Alltagsroutinen wie zum Beispiel Zähneputzen zu verbinden. Hilfreich sind auch Erinnerungshilfen wie Notizzettel oder Smartphone-Apps.

Dopaminagonisten wiederum werden zu den Mahlzeiten eingenommen. Eine Einnahme zum falschen Zeitpunkt kann die Beschwerden verstärken. Häufig bleibt es nicht bei der Einnahme eines Medikaments.

Wenn sich die Beschwerden nicht ausreichend kontrollieren lassen oder Nebenwirkungen zu stark werden, wechseln viele Menschen das Medikament oder nehmen ein neues hinzu.

Die Behandlung wird oft mit nur einem Medikament begonnen. Am wirksamsten sind Levodopa und Dopaminagonisten. Beide haben jeweils Vor- und Nachteile, die bei der Entscheidung für eine Behandlung eine wichtige Rolle spielen.

Dopaminagonisten werden meist Menschen unter 60 bis 70 Jahren empfohlen, um das Auftreten von Bewegungsstörungen hinauszuzögern.

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